Ich erfülle mir einen lang gehegten Traum und werde zum ersten Mal "die drey scheenschte Dääg" in Basel verbringen.
Sonntag, 25. Februar 2007
Dienstag, 20. Februar 2007
Schals
Pfauenmuster
Ja, auch ich habe mich von der Annabelle verführen lassen und den Schal von Frau Eberle (HandArt Neumarkt Zürich) in etwas abgeänderter Form nachgestrickt. Er ist mir fast ein wenig zu lang geworden, aber das Material ist unglaublich angenehm zu tragen.
Patent mit Streifen Doppelpatent
Socken
Und immer wieder Socken:
Lana Grossa Meilenweit Cotton
Embossed Leaves Muster
abgeguckt bei Brigitte
Zu diesen Socken habe ich den hier gefunden:
Paul Klee "Breitohrclown", 1925
Passt er nicht wunderbar zu den Socken? Er wohnt heute im Zentrum Paul Klee in Bern, dort habe ich ihn und seine Kumpanen vor Kurzem bewundert. Ich bin immer wieder fasziniert von diesen Figuren, die Paul Klee zu seiner Münchner Zeit aus Lumpen und Resten für seinen Sohn Felix gebastelt hat. Einen Besuch im Klee-Zentrum kann ich sehr empfehlen, einerseits der Ausstellungen wegen, aber auch das Gebäude an und für sich ist sehenswert.
Amedysli / Mittli / Pulswärmer
Mittwoch, 10. Januar 2007
das Wollschaf fragt / Woche 02/07
Am 9. Juni findet wieder der "world wide knit in public day" statt, also sozusagen der internationale Tag des Strickens, an dem sich StrickerInnen an einem öffentlichen Ort treffen, um gemeinsam ihrem Hobby zu fröhnen. Wie findet ihr die Idee? Würdet ihr selbst gern bei einem Treffen in eurer Nähe dabei sein oder sogar selbst eins organisieren wollen?
Ich stricke oft unterwegs: im Bus, im Zug, beim Warten, im Schwimmbad - ja, ich gestehe, ich habe auch schon in der Kinopause mein Strickzeug hervor gekramt. Es ist mir aber nicht immer angenehm, darauf angesprochen zu werden - es kommt mir ein bisschen vor, wie zu schwangeren Zeiten. Da wird der Bauch plötzlich sehr öffentlich. Ich treffe mich regelmässig mit anderen Frauen (und einem Mann) zum Stricken. Das ist dann quasi halböffentlich: der Treff findet in einem Wollladen statt und wir werden immer mal wieder von neugierigen Passanten bestaunt. Mit internationalenTagen aller Art habe ich eher Mühe (Tag der Frau, Tag des Kindes, Tag des Bergs, Tag der Waschmaschine ...). Sollte aber jetzt am 9. Juni in meiner Nähe so ein öffentliches Stricken stattfinden, würde ich sicher gerne mitmachen.
Ich stricke oft unterwegs: im Bus, im Zug, beim Warten, im Schwimmbad - ja, ich gestehe, ich habe auch schon in der Kinopause mein Strickzeug hervor gekramt. Es ist mir aber nicht immer angenehm, darauf angesprochen zu werden - es kommt mir ein bisschen vor, wie zu schwangeren Zeiten. Da wird der Bauch plötzlich sehr öffentlich. Ich treffe mich regelmässig mit anderen Frauen (und einem Mann) zum Stricken. Das ist dann quasi halböffentlich: der Treff findet in einem Wollladen statt und wir werden immer mal wieder von neugierigen Passanten bestaunt. Mit internationalenTagen aller Art habe ich eher Mühe (Tag der Frau, Tag des Kindes, Tag des Bergs, Tag der Waschmaschine ...). Sollte aber jetzt am 9. Juni in meiner Nähe so ein öffentliches Stricken stattfinden, würde ich sicher gerne mitmachen.
Aran Pullunder
Montag, 1. Januar 2007
das Wollschaf fragt
Weihnachten ist vorbei und das neue Jahr steht vor der Tür! Wie sehen denn Eure Vorsätze wolltechnisch aus? Wollabbau? Ufos beenden? Bestimmte Projekte beginnen? Oder geht es einfach weiter wie bisher?
Da auch mein Wollvorrat ständig wächst, habe ich mich entschieden, mich dem *Knit from your Stash* anzuschliessen. Ich konnte buchstäblich nie mehr einen Wollladen betreten, ohne ihn nicht mit mindestens ein, zwei, drei Strängelchen Wolle oder auch mehr zu verlassen.
Ich habe verschiedene Arbeiten auf den Nadeln, die ich zu beenden beabsichtige: ein Mohair-Wollschal für mich selbst und ein ärmelloser Aranpullover für einen meiner Söhne. Bei einem weiteren Pullover für mich selbst habe ich mich noch nicht entschieden, ob ich ihn fertigstelle oder ribble. Socken und Pulswärmer stricke ich immer wieder zwischendurch, sie zählen für mich nicht zu den UFOs - ich würde sie eher als Lückenfüller bezeichnen. Ich stricke sie, wenn ich mal wieder Lust habe, etwas Kleines zu machen.
Geplante Projekte:
Da auch mein Wollvorrat ständig wächst, habe ich mich entschieden, mich dem *Knit from your Stash* anzuschliessen. Ich konnte buchstäblich nie mehr einen Wollladen betreten, ohne ihn nicht mit mindestens ein, zwei, drei Strängelchen Wolle oder auch mehr zu verlassen.
Ich habe verschiedene Arbeiten auf den Nadeln, die ich zu beenden beabsichtige: ein Mohair-Wollschal für mich selbst und ein ärmelloser Aranpullover für einen meiner Söhne. Bei einem weiteren Pullover für mich selbst habe ich mich noch nicht entschieden, ob ich ihn fertigstelle oder ribble. Socken und Pulswärmer stricke ich immer wieder zwischendurch, sie zählen für mich nicht zu den UFOs - ich würde sie eher als Lückenfüller bezeichnen. Ich stricke sie, wenn ich mal wieder Lust habe, etwas Kleines zu machen.
Geplante Projekte:
- Sampler Jacke aus den Yorkshire Fables
- Zickzack Top aus Marianne Isagers Stricken à la Carte
- ostpreussische zweifärbige Handschuhe
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